Dinkelbrot

Momentan backe ich mein Brot selbst, ja auch die Coronazeit hat dazu beigetragen, denn ich bin nicht mehr so häufig einkaufen gewesen. Nachdem ich aber ein sehr einfaches und doch sehr schmackhaftes Dinkelbrot gebacken habe, wende ich dieses Rezept nun öfter an. Man braucht dazu:

  • 500 gr. Dinkelmehl
  • Je 4 Eßl. Körner (Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Sesam oder Kürbiskerne-je nach Geschmack)
  • 1/2 Ltr. lauwarmes Wasser
  • 2 Teel. Salz
  • 1 Eßl. Zucker
  • 1 Würfel Hefe
  • 2 Eßl. Brotgewürz

Mit etwas lauwarmem Wasser und dem Zucker die Hefe auflösen und für 10 Min quellen lassen.

Das Mehl in eine große Rührschüssel geben und alle Körner hinzugeben. Nun das Wasser einfüllen und rühren. Den Hefeansatz hinein und gut verkneten. Der Teig ist etwas zähflüssig und sehr klebrig. In eine gefettete Backform geben und in den auf 250 °C vorgeheizten Backofen schieben. Sofort auf 200 °C runterschalten und für ca.80 Min. backen. Das Brot bleibt saftig, wenn man eine feuerfeste, kleine Schüssel mit Wasser währen des Backens in den Ofen stellt. Das Brot ist lecker und bleibt lange frisch. Wer möchte kann auch mal Nüsse oder geröstete Zwiebeln mit in den Teig geben.

Ich liebe den Duft von frisch gebackenem Brot im Haus.

Guten Appetit

Nudelsuppe und Dinkelbrötchen

Wenn man Tafelspitz kocht, dann gibt es natürlich auch eine gute Brühe, vor allem wenn man zusätzlich ein paar Markknochen mit kocht über die sich meine Süßen Lucy und Linus gefreut haben.

Die Brühe hatte ich mit Karotten, Lauch, Sellerie und Zwiebel angesetzt und mit dem Fleisch ca. 1 1/2 Std. kochen lassen.

Am nächsten Tag habe ich die Suppe einfach noch einmal aufgekocht, Suppennudel dazu, 10 Min. köcheln lassen bis die Nudeln bissfest waren und dann eine gute Handvoll gehackte Petersilie dazu. Ja und auch mit Suppe kann man satt werden, zumal es dazu ein leckeres Dinkelbrötchen vom Bäcker Mahl gab.

Guten Appetit